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Steffen Sommer – Ihr Schreibcoach

Damit Sie besser texten

Ich bin Steffen Sommer. Als Schreibcoach bringe ich Ihnen bei, wie Sie schnell einfach gute Texte schreiben.

Steffen Sommer, Schreibcoach

  • Jahrgang 1972
  • seit 2007 frei und hauptberuflich Schreibcoach
  • verheiratet, 3 Kinder, 1 Hund
  • wohnt in Karlsruhe
  • letzte Station vor der Selbstständigkeit: Textchef der WortFreunde GmbH (Stuttgart)
  • noch viel früher: Volontär beim „Coburger Tageblatt“
  • Dipl.-Verwaltungswissenschaftler (Uni Konstanz)
  • hält sich fit durch Sport, Yoga und Meditation
  • Familienmensch, Vielleser, Angler- und Naturfreund
Meine Laufbahn als Link-Liste

Mein Traum als Schreibcoach: eine Welt voller hilfreicher Texte

Stellen Sie sich vor, Sie träfen mit jedem Ihrer Texte – vom Protokoll bis zum Blogbeitrag – genau den Nerv Ihrer Adressaten. Ihr Publikum würde jeweils schon nach der Überschrift wissen, dass es sich lohnt, Ihren Text zu lesen.

Alle verstünden ohne jede Mühe alles, was Sie schreiben. Jeder Text würde genau die Wirkung entfalten, die Sie sich erhoffen.

Stellen Sie sich weiter vor, Sie wären in der Lage, derart hilfreiche Texte jederzeit und zu jedem Thema zu produzieren! Schnell und effizient, weil Sie genau wissen, was zu tun ist.

Und jetzt stellen Sie sich noch vor, alle anderen könnten das auch.

Um wie viel einfacher, müheloser und leichter wäre das Leben! 

Als Schreibtrainer arbeite seit über 20 Jahren mit wachsender Begeisterung daran, dieser Vision näher zu kommen.

Schreiben ist ein Handwerk – jede(r) kann es lernen

In meine Schreibcoachings und Seminare kommen Menschen aus allen Berufen und aus ganz unterschiedlichen Gründen.

Das Spektrum meiner Kunden reicht von Journalisten und PR-Leuten, die mit besseren Texten mehr Leserinnen und Leser  erreichen wollen, über Soloselbstständige, die auf ihren Websites mehr Kunden gewinnen möchten, bis hin zu sehr speziellen Zielgruppen wie Gutachtern oder Controllern, die in ihren Texten oft sehr komplexe Inhalte anschaulich machen müssen. 

Was alle meine Kunden eint: Sie brauchen zuallererst einmal eine ordentliche Dosis Theorie. Das war bei mir nicht anders.

 

Auch für das Schreiben gilt: Nichts ist praktischer als eine gute Theorie

Als ich vor mehr als 25 Jahren als Volontär des „Coburger Tageblatts“ begann, hauptberuflich zu schreiben, hatte ich keine Ahnung, was zu tun ist, damit die Leute meine Texte lesen.

Mir fehlte es an Theorie für meine tägliche Praxis in der Redaktion. 

Unter den Kollegen gab es zwar welche, die als Vorbild taugten. Einige schrieben mitreißende Texte. Aber, wenn ich fragte, wie sie das machten, konnten sie es nicht in Worte fassen. 

Damals wünschte ich mir selbst einen Schreibcoach – jemanden, der mir zeigt, wie man schnell lesenswerte Texte produziert. 

Mein allererster Presseausweis. Was war ich stolz! Nach zwei Jahren bei der Bundeswehr hatte ich beim „Coburger Tageblatt“ zum ersten Mal das Gefühl, meinem Traumjob näher zu kommen.

Freunde und Begleiter auf meinem Weg zum Schreibcoach

Zu meinem Glück habe ich gleich mehrere solcher Mentoren gefunden. Der erste in der Reihe war Peter Linden. Als Dozent im Volontärskurs sah Peter auf unsere Texte und deckte blitzschnell ihre Schwächen auf.

Er sagte uns nicht nur, an welchen Stellen sie nicht funktionierten. Er konnte auch messerscharf begründen, warum. Wenn man Peters Rat befolgte, wurde aus einem mittelmäßigen Text im Handumdrehen ein richtig guter. Es war wie Magie!

Das wollte ich unbedingt auch können. Ich wollte auch ein Schreibcoach sein.

Mein Ziel: Ihnen und der Welt zu besseren Texten verhelfen

Fortan verschlang ich die Bücher von Wolf Schneider und anderer Lehrer des Schreibens. Ich belegte so viele Schreibseminare, wie ich mir leisten konnte.

In einem dieser Kurse lehrte Christoph Fasel die Regeln wirkungsvoller Sprache. Damals hatte er gerade die Chefredaktion von „Reader’s Digest“ an den Nagel gehängt, um in Stuttgart die „WortFreunde Kommunikation GmbH“ zu gründen. Christoph fragte mich, ob ich der Textchef seiner Agentur sein wollte. Klar wollte ich.

Dreieinhalb  Jahre lang war ich zusammen mit meinem Freund und Kollegen Markus Reiter dafür verantwortlich, dass die Texte, die wir „WortFreunde“ für unsere Kunden produzierten, Hand und Fuß hatten.

Jetzt war ich es, der anderen zu besseren Texten verhalf.

Ich möchte nichts anderes mehr sein als Schreibcoach

An der Seite von Peter Linden, Christoph Fasel und Markus Reiter begann ich, das Handwerk des Schreibens in Seminaren zu vermitteln. Schon nach dem ersten Termin wusste ich: Das ist genau mein Ding.

Als Christoph die „WortFreunde“ hinter sich ließ, um als Leiter der Henri-Nannen-Journalisten-Schule sein Glück zu suchen, sah ich keinen Grund mehr, der Agentur die Treue zu halten.

Am 2. Mai 2007 machte ich mich als Schreibcoach und Texttrainer selbstständig – eine der besten Entscheidungen, die ich je getroffen habe.

Wie Sie und ich optimal zusammenarbeiten

Wenn Sie mit mir zusammenarbeiten wollen, sollten wir uns vorher kennenlernen. Lassen Sie uns in einem Telefonat oder per E-Mail klären, welche Art von Texten Sie schreiben, wen und was Sie damit erreichen wollen und welche Hürden auf dem Weg zum guten Text Sie mit meiner Hilfe aus dem Weg räumen möchten!

Auf dieser Basis konzipiere ich für Sie genau das Training oder Coaching, das Sie brauchen.

Wollen wir’s angehen? Dann melden Sie sich gerne!

Fragen oder Redebedarf?

Ich freue mich auf Sie